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Sozialer Wandel und Arbeitswelt

Die Notwendigkeit auf die Auswirkungen des sozialen Wandels im Hinblick auf die Arbeitswelt in nachhaltiger und sozialverantwortlicher Form zu reagieren, zeigt sich in anhaltenden Forderungen von Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Als Schlagworte seien beispielhaft diskontinuierliche Erwerbsverläufe, Fachkräftemangel, Arbeitsverdichtung, Work-Life-Balance, Burn-out-Prophylaxe etc. genannt.

Um den wachsenden Herausforderungen angemessen und unter optimaler Nutzung bestehender Ressourcen begegnen zu können, zeichnen sich bisher erst unzureichende organisationale Lösungsstrategien ab. Dem soll mit dem Forschungsschwerpunkt „Sozialer Wandel und Arbeitswelt“ durch die Erforschung, Entwicklung, Evaluation sowie Implementierung geeigneter anwendungsorientierter Handlungsansätze begegnet werden. Der Fokus liegt dabei insbesondere auf der sozialwissenschaftlichen Betrachtung von Organisationen und deren „soft facts“ wie Kommunikation, Informationsweitergabe, Führungsverhalten, Arbeitszufriedenheit,        -klima und Organisationskultur.

Thematische Schwerpunkte bilden:
• Erforschung und Förderung von internen und externen Vertrauen in sozialen
   Diensten;
• Begleitung partizipativer und kooperativer Veränderungsprozesse;
• Demographiebewusste Personalarbeit;
• Verbesserung sozialer Angebote und Dienstleistungen unter dem Aspekt der
   Adressatenzufriedenheit bzw. Problemangemessenheit.

Projektleitung: Prof. Dr. Lothar Stock

Ansprechpartnerin:
Ulrike Leistner und Christian Kretzschmann

Letzte Änderung: 7.11.2014
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